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Wie kann ich helfen?

Berufswünsche ernst nehmen:
Nehmen Sie auch ausgefallene Berufswünsche Ihrer Kinder ernst – mit genügend Fleiß und Talent können auch steile Pfade erklommen werden. Allerdings sollte man immer über mögliche Alternativen sprechen. Finden Sie heraus, welche Wünsche hinter dem ungewöhnlichen Traumjob stecken.

Nicht werten:
Wenn Sie z.B. der Meinung sind, dass der von Ihrem Sohn / Ihrer Tochter favorisierte Job eher schlecht bezahlt ist, können Sie das zwar ruhig anmerken, deshalb ist es jedoch noch kein schlechter Beruf. Versuchen Sie, bei der Berufswahl zu helfen, aber bedenken Sie, dass nicht Ihre Prioritäten im Vordergrund stehen.

Bei der Suche unterstützen:
Die vielfältigen Berufsmöglichkeiten machen die Wahl des richtigen Jobs immer schwieriger. Gleichzeitig sind passende Lehrstellen auf Grund der wirtschaftlichen Entwicklung rar. Versuchen Sie daher, Ihr Kind mit Ihrer Erfahrung und gegebenenfalls auch mit persönlichen Kontakten zu unterstützen.

Früh genug beginnen:
Eine gute Entscheidung braucht Zeit. Beginnen Sie spätestens ab der 7. Schulstufe, mit Ihrem Sohn / Ihrer Tochter über spätere Berufe zu sprechen. Oft werden manche Informationen überhaupt erst wahrgenommen, sobald ein Thema angesprochen wurde.

Moralischer Beistand:
Wer nicht großes Glück hat, wird bei der Lehrstellensuche zwangsläufig viele Absagen erhalten. Jeder Mensch reagiert anders darauf – aber das Spenden von Motivation und Trost wird fast immer dankbar aufgenommen.

Beratungsangebote wahrnehmen:
Sofern die Jugendlichen nicht schon eine exakte Vorstellung von ihrem zukünftigen Beruf haben, schadet es nicht, öffentliche Beratungsangebote wahrzunehmen. Da es ihnen vielleicht verlockender erscheint, den Nachmittag vor dem Fernseher anstatt auf einer Bildungsmesse zu verbringen, sollte man in diesem Punkt ruhig etwas lästig sein oder sich in Überredungskunst üben.

Zugang erleichtern:
Lassen Sie Ihr Kind an berufspraktischen Tagen/Wochen in der Schule teilnehmen, und versuchen Sie, eine Schnupperlehre zu arrangieren. Alle noch so detaillierten Informationen im Internet können nicht die persönliche Praxiserfahrung ersetzen.

Erfahrungen weitergeben:
Erzählen Sie von der eigenen Arbeit und geben Sie Einblick in Ihre Tätigkeiten und Aufgaben. Oft neigt man dazu, eher die negativen Aspekte des Arbeitsalltags zu berichten. Achten Sie daher auch darauf, die angenehmen Erfahrungen nicht zu vernachlässigen.

Selbstständigkeit fördern und respektieren:
In der Berufsausbildung wird meist schon viel Selbstständigkeit verlangt. Völlig zu Recht wollen Jugendliche spätestens dann nicht mehr wie ein Kind behandelt werden. Respektieren Sie die Selbstständigkeit Ihres Sohnes / Ihrer Tochter, bzw. versuche Sie sie so früh wie möglich zu fördern, z.B. indem Aufgaben im Haus übertragen werden.

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