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Social Networking

Facebook, MySpace, Twitter & Co

Der Umgang mit PC und Internet ist für die meisten Kinder und Jugendlichen eine Selbstverständlichkeit. In den letzten Jahren haben sie auch die sogenannten Social Networks für sich entdeckt. Privatleben und Freundschaften verlagern sich zunehmend in die virtuelle Welt und werden damit auch öffentlich einsehbar.

Grundgedanke aller Social Networks ist die Vernetzung von Personen, der einfache, ungehinderte Austausch von Informationen. Freundschaften können über Landesgrenzen und Zeitzonen hinweg aufrecht erhalten bzw. überhaupt erst neu geknüpft werden.

Um Ihrem Kind einen gefahrlosen und sicheren Umgang mit solchen sozialen Netzwerken zu ermöglichen, ist es wichtig, dass Sie mit Ihrem Sprössling über Datenschutz sprechen. Facebook & Co ermöglichen einen einfachen, weltweiten Austausch von Informationen. Viele UserInnen sind sich allerdings nicht darüber im Klaren, dass ihre Bilder und Eintragungen auf diesen Seiten nicht nur von ihren „Friends“ eingesehen werden können.

Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, dass es sich genau überlegen soll, welche Details seines Privatlebens es öff entlich machen möchte. Versuchen Sie, ihm klar zu machen, was Privatsphäre bedeutet. Wem würde Ihr Kind persönliche Fotos zeigen? Wen würde es seine Tagebuch-Eintragungen lesen lassen?

... dass die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen, die sich im World Wide Web bewegen, bereits persönliche Daten weitergegeben haben?

Gerade unter SchülerInnen stellt Cyber- Mobbing ein immer größeres Problem dar. Einzelne SchülerInnen werden diff amiert, oft werden sogar eigene Diskussionsgruppen gegründet, die einzig den Zweck haben, ungehindert über eine bestimmte Person herziehenzu können. Jede private Information, die man der virtuellen Community preisgibt, liefert neue Angriffsfläche

.... dass 25% aller 12- bis 19-jährigen österreichischen SchülerInnen zumindest schon einmal Opfer einer Cyber-Mobbing-Attacke geworden sind?

Einige soziale Netzwerke versuchen mittlerweile, dieses Problem in den Griff zu bekommen, indem sie Abstufungen in den Zugriff smöglichkeiten anbieten. Das heißt, dass man verschiedene User-Gruppen definieren und anschließend festlegen kann, welche persönlichen Informationen diese User einsehen können.

Fragen Sie Ihr Kind nach den Möglichkeiten, die sein Social Network diesbezüglich bietet. Machen Sie sich gemeinsam auf die Suche nach geeigneten Lösungen.

Social Communities erleben derzeit einen Boom, die Mitgliederzahlen steigen stetig. Setzen Sie auf Aufklärung an Stelle von Verbot, und unterstützen Sie Ihr Kind bei der kritischen Nutzung dieses Mediums. 

 

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