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Ein bekanntes Sprüchlein, das mehr Wahrheitsgehalt hat, als man denken möchte. Denn unsere Nahrung hat nicht nur Auswirkungen auf unseren Bauchumfang, sondern kann auch die Leistungsfähigkeit des Gehirns beeinflussen. Wer beim Lernen nicht weiterkommt oder sich abmüht, den Stoff zu behalten, der sollte bei seiner nächste Mahlzeit vielleicht nicht so sehr auf die Bedürfnisse seines Magens hören, sondern stattdessen die Bedürfnisse seines Oberstübchens voranstellen.

Kurzfristige Leistungsabfälle des Gehirns sind meist auf einen Mangel an Spurenelementen zurückzuführen, allen voran Phosphor, Zink, Selen und Kalium. Die sind in Nüssen reichlich vorhanden, wodurch das „Studentenfutter“ (typischerweise eine Mischung aus diversen Nusssorten und Rosinen) auch seinen Ruf als der Snack schlechthin für lerngeplagte Individuen erworben hat. Nüsse sind sehr kalorienreich und sind eine gute Alternative zu Schokolade & Co.

Auch Birnen, Äpfel, Bananen und Erdbeeren sorgen für einen ordentlichen Leistungsschub in den grauen Zellen. Für den großen Hunger bieten sich hingegen Brokkoli, Spinat, Fisch, Knoblauch sowie Dinkel- und Sojaprodukte an.

Neben der Ernährung ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr das A und O, um das Gehirn auf Trab zu halten. Vor allem Wasser oder Tees haben sich bewährt, von alkoholischen Getränken ist abzuraten. Viel frische Luft wirkt sich ebenfalls positiv auf die Leistungsfähigkeit beim Lernen aus.

Natürlich reicht die richtige Ernährung alleine nicht aus, um jede Prüfung zu bestehen – aber auf den Geschmack des Gehirns zu hören ist ein guter erster Schritt, um es danach mit Informationen füttern zu können.

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