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Meisterprüfung

Eine Meisterprüfung ist ein vor einer Prüfungsbehörde erbrachter Nachweis über die Befähigung, einen Betrieb selbstständig zu leiten. Das Beherrschen der fachlichen Fähigkeiten ist ebenso Teil der Qualifikation wie betriebswirtschaftliche, rechtliche und kaufmännische Kenntnisse. Darüber hinaus muss auch die Befähigung nachgewiesen werden, selbst Auszubildende lehren zu können.

Sämtliche Meisterprüfungen bestehen aus fünf Modulen: Einer praktischen, mündlichen und schriftlichen Prüfung, sowie einer Ausbilder- und Unternehmerprüfung.

Die ersten beiden Module bestehen aus zwei Teilen, wobei einer davon entfällt, sofern der entsprechende Teil bei der Lehrabschlussprüfung oder Schule positiv absolviert wurde. Eine abgeschlossene Unternehmerprüfung kann die Ausbilderprüfung ersetzen. Die Reihenfolge der Prüfungen kann frei gewählt werden; Anmeldeschluss zu jeder (Teil-)Prüfung ist aber in jedem Fall sechs Wochen vor Prüfungsbeginn.

Für jede erfolgreich abgeschlossene Teilprüfung wird ein Modulzeugnis ausgestellt. Sobald man alle fünf Module „beisammen“ hat, wird das Meisterprüfungszeugnis erworben. Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist das vollendete 18. Lebensjahr.

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