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Werkmeisterausbildung

Die Werkmeisterausbildung steht für den Erwerb von umfangreichem Wissen über neueste Technik ebenso wie eine Erweiterung der wirtschaftlichen und fachlichen Kompetenzen.

In Verbindung mit einer Unternehmerprüfung besteht die Möglichkeit, ein Gewerbe oder Handwerk selbstständig auszuüben. Voraussetzung für den Zugang zur Werkmeisterausbildung ist eine abgeschlossene fachspezifische Berufsausbildung. Die Ausbildungsdauer beträgt vier Semester (zwei Schuljahre). Die Ausbildung kann berufsbegleitend gemacht werden und findet abends statt.

Der positive Abschluss einer Werkmeisterschule berechtigt u.a. zur Aufnahme in den öffentlichen Dienst (Verwendungsgruppe C), zum Besuch pädagogischer Hochschulen (Ausbildung zum Berufs- oder Fachschullehrer), sowie zum Eintritt in einen Aufbaulehrgang an einer HTL mit Reifeprüfung (Ingenieurqualifikation – Zusatzlehrgang erforderlich).
Darüber hinaus berechtigt die Werkmeisterprüfung zur Ausbildung von Lehrlingen und ersetzt eine Ausbilderprüfung.

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